That Girl
- 1.00 Bewertungen
- 4,3
- Entwickler
- Rocapine
- Veröffentlicht
- 26.05.2026
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Ich habe That Girl als Lifestyle-App von Rocapine ausprobiert und mein Eindruck ist klar: Sie richtet sich an Menschen, die ihren Alltag bewusster strukturieren möchten, ohne daraus ein kompliziertes Selbstoptimierungsprojekt zu machen. Der Ansatz verbindet gesunde Gewohnheiten, Routinen und persönliche Pflege in einer einzigen Anwendung. Das klingt zunächst vertraut, fühlt sich in der Nutzung aber anders an als eine reine To-do-Liste oder ein isolierter Gewohnheitentracker.
Die App ist kostenlos erhältlich und gehört in den Bereich Lifestyle. Mit einer durchschnittlichen Bewertung von 4,3 bei über 600 abgegebenen Bewertungen scheint sie bei vielen Nutzerinnen und Nutzern einen guten ersten Eindruck zu hinterlassen. Gleichzeitig sollte man die Erwartungen richtig einordnen: That Girl ist kein medizinisches Programm und ersetzt weder professionelle Beratung noch eine individuell abgestimmte Gesundheitsplanung. Ihre Stärke liegt vielmehr darin, kleine Alltagsschritte sichtbar und leichter wiederholbar zu machen.
Ein ruhigerer Einstieg in gesunde Routinen
Was mir beim Ausprobieren besonders aufgefallen ist, ist die thematische Verbindung verschiedener Lebensbereiche. Viele Apps konzentrieren sich ausschließlich auf Bewegung, Ernährung, Schlaf oder Aufgabenplanung. That Girl setzt breiter an und spricht den Wunsch an, sich insgesamt organisierter, gepflegter und wohler zu fühlen. Dadurch passt sie vor allem zu Personen, die nicht nur eine einzelne Gewohnheit ändern wollen, sondern ihrem Tag eine angenehmere Grundstruktur geben möchten.
Der Titel deutet auf ein bestimmtes Lifestyle-Bild hin, doch die praktische Idee dahinter ist weniger glamourös, als der Name zunächst vermuten lässt. Im Kern geht es darum, wiederkehrende Handlungen nicht jedes Mal neu entscheiden zu müssen. Wer morgens häufig planlos in den Tag startet, abends seine Pflege vergisst oder sich bei kleinen Vorhaben verzettelt, kann von einem solchen Rahmen profitieren. Der eigentliche Nutzen entsteht nicht durch einen perfekten Tagesplan, sondern durch weniger Reibung bei den kleinen Entscheidungen.
Ich würde die Anwendung deshalb nicht als App für radikale Veränderungen beschreiben. Sie wirkt sinnvoller für einen Neustart nach einer stressigen Phase, für den Übergang in einen neuen Alltag oder für Menschen, die ihre bereits vorhandenen Vorsätze endlich regelmäßiger umsetzen möchten. Gerade dieser niedrigere Anspruch macht sie zugänglicher als Programme, die sofort ein umfassendes Trainings- und Ernährungsregime erwarten.
Die Altersfreigabe USK ab 0 Jahren passt zu diesem allgemeinen, unproblematischen Lifestyle-Charakter. Das bedeutet allerdings nicht, dass jede Empfehlung für jede Person gleichermaßen sinnvoll ist. Wer konkrete gesundheitliche Ziele verfolgt, sollte allgemeine Routinen nicht mit fachlicher Anleitung verwechseln. Für Inspiration und Struktur ist die App brauchbar; für Diagnosen oder individuelle Therapieentscheidungen ist sie nicht die richtige Kategorie.
Was im Alltag tatsächlich hilfreich ist
Ein realistisches Beispiel: Ich stelle mir einen typischen Montagmorgen vor, an dem ich zu spät aufstehe, schnell etwas trinke und den Tag mit mehreren offenen Aufgaben beginne. Eine umfassende Planungs-App würde mir womöglich zu viele Möglichkeiten anzeigen. That Girl ist in diesem Szenario dann nützlich, wenn sie mich auf wenige wiederkehrende Schritte zurückführt: den Start in den Tag ordnen, eine Pflegeroutine nicht auslassen und einen kleinen, machbaren Vorsatz festhalten.
Der entscheidende Trick ist, nicht sofort den gesamten Lebensstil umzustellen. Ich würde zunächst nur eine Morgenroutine und eine Abendroutine verwenden. Erst wenn diese beiden Abläufe nicht mehr wie zusätzliche Arbeit wirken, lohnt es sich, weitere Gewohnheiten einzubeziehen. Das ist ein konkreter Vorteil gegenüber vielen Listen-Apps, bei denen man schnell zehn oder zwanzig Punkte anlegt und nach kurzer Zeit nur noch das Gefühl hat, hinterherzulaufen.
Ein zweiter sinnvoller Anwendungsfall ist die Rückkehr zu einer Routine nach einer Unterbrechung. Krankheit, Prüfungsphasen, Urlaub oder ein neuer Job können selbst einfache Gewohnheiten aus dem Takt bringen. Statt den verpassten Tagen nachzutrauern, würde ich mit That Girl einen neuen Startpunkt setzen und bewusst klein anfangen. Der Wert liegt hier weniger in einer lückenlosen Historie als in der psychologischen Schwelle: Der Wiedereinstieg soll nicht wie ein Scheitern wirken.
Auch für die Vorbereitung auf einen besonderen Tag kann die App praktisch sein. Wer sich vor einer Reise, einem neuen Semester oder einer arbeitsreichen Woche besser organisieren möchte, kann persönliche Pflege und Alltagsschritte gedanklich zusammenführen. Das ist nicht dasselbe wie eine detaillierte Projektplanung, aber gerade für kleinere Vorhaben kann diese Einfachheit angenehmer sein.
Die stärksten Seiten im Vergleich zu üblichen Alternativen
Eine gewöhnliche Notizen-App ist flexibler, verlangt aber, dass man jede Struktur selbst baut. Ein klassischer Gewohnheitentracker ist präziser, wenn es ausschließlich um tägliche Wiederholungen geht. That Girl sitzt dazwischen: Sie versucht, Routinen nicht nur als abhaktbare Aufgaben, sondern als Teil eines persönlichen Lebensgefühls zu behandeln. Für mich ist das der wichtigste Unterschied.
Wer bereits eine leistungsfähige Kalender-App nutzt, wird That Girl nicht als Ersatz für Termine und Verpflichtungen betrachten. Kalender sind besser für Uhrzeiten, Fristen und gemeinsame Planung. Die Lifestyle-App ist eher für Handlungen geeignet, die man regelmäßig tun möchte, die aber selten einen festen Termin brauchen. Diese Trennung ist wichtig: Ich würde nicht versuchen, meine komplette Woche darin abzubilden.
Auch gegenüber einer einfachen Fitness-App hat That Girl einen anderen Schwerpunkt. Eine Fitness-Anwendung kann bei Trainingsplänen, Messwerten oder sportlicher Entwicklung überlegen sein. That Girl ist interessanter für die Person, die sich nicht auf Sport reduzieren möchte und gleichzeitig keinen Bedarf an einem hochspezialisierten System hat. Das macht sie vielseitiger, aber zwangsläufig weniger tiefgehend in einzelnen Fachgebieten.
Ein dritter konkreter Unterschied betrifft die Motivation. Bei einem reinen Tracker kann eine verpasste Markierung schnell wie ein Rückschritt aussehen. Bei einer Lifestyle-Anwendung mit mehreren Bereichen lässt sich der Fokus leichter verschieben: Wenn morgens wenig Zeit bleibt, kann man sich wenigstens auf einen kurzen Abendabschluss konzentrieren. Diese Flexibilität ist hilfreich, solange man sie nicht als Einladung nutzt, alle anspruchsvolleren Gewohnheiten dauerhaft aufzuschieben.
Die aktuelle Version 2.4.1 zeigt außerdem, dass die Anwendung weiterentwickelt wird. Für mich ist das ein gutes Zeichen für die Pflege eines Produkts, aber eine Versionsnummer allein sagt nichts darüber aus, ob die App zu den eigenen Erwartungen passt. Entscheidend bleibt, ob die angebotene Struktur mit dem persönlichen Alltag harmoniert.
Wo die Anwendung an ihre Grenzen kommt
Die größte Schwäche liegt für mich in der möglichen Unschärfe des Konzepts. „Gesünder leben“, „bessere Routinen“ und „strahlender aussehen“ sind attraktive Ziele, aber keine einheitlichen Aufgaben. Wer sehr konkrete Anweisungen erwartet, könnte die App als zu allgemein empfinden. Sie kann einen Rahmen geben, doch die Qualität der Ergebnisse hängt stark davon ab, wie sinnvoll man diesen Rahmen mit dem eigenen Leben füllt.
Das ist ein wichtiger Trade-off: Weniger Komplexität macht den Einstieg leichter, bedeutet aber auch weniger Tiefe. Eine spezialisierte Schlaf-App wird wahrscheinlich besser geeignet sein, wenn Schlafzeiten und Erholung im Mittelpunkt stehen. Eine Trainings-App ist die bessere Wahl für einen strukturierten Sportplan. That Girl spielt ihre Stärke dort aus, wo mehrere kleine Lebensbereiche zusammenkommen, nicht dort, wo ein einzelner Bereich professionell analysiert werden soll.
Auch der motivierende Lifestyle-Stil kann nicht jedem gefallen. Manche Menschen fühlen sich durch das Bild einer idealisierten, stets organisierten Person angespornt. Andere empfinden es als zusätzlichen Druck, wenn Alltagspflege mit einem bestimmten Erscheinungsbild verbunden wird. Ich würde deshalb darauf achten, die App als Werkzeug für das eigene Wohlbefinden zu nutzen und nicht als Maßstab dafür, wie man aussehen oder leben muss.
Ein weiterer Punkt betrifft die Kostenstruktur. Der Download ist kostenlos, innerhalb der Anwendung gibt es jedoch Käufe über Google Play im Bereich von 8,99 € bis 46,99 €. Das sollte man vor einer intensiveren Nutzung im Hinterkopf behalten. Für mich ist entscheidend, zunächst zu prüfen, ob die kostenlose Nutzung bereits genug Struktur bietet. Wer nur eine einfache Morgen- und Abendroutine sucht, sollte nicht automatisch davon ausgehen, dass ein kostenpflichtiger Umfang nötig ist.
Die Preisgestaltung macht die App auch weniger interessant für Nutzerinnen und Nutzer, die grundsätzlich nur vollständig kostenlose Werkzeuge verwenden möchten. In diesem Fall können eine Notizen-App, ein Kalender und ein kostenloser Gewohnheitentracker zusammen eine ausreichende Alternative sein. Diese Lösung ist zwar weniger geschlossen, kostet aber möglicherweise nichts und lässt sich sehr individuell anpassen.
Für wen That Girl besonders gut passt
Ich empfehle die App vor allem Menschen, die einen freundlichen Anstoß brauchen, aber keine überladene Produktivitätsplattform möchten. Sie passt zu Einsteigerinnen und Einsteigern, die erstmals mit Routinen arbeiten, ebenso wie zu Personen, die nach einer unruhigen Phase wieder mehr Ordnung suchen. Besonders sinnvoll ist sie, wenn das Ziel nicht lautet, jeden Tag maximal effizient zu sein, sondern verlässlicher auf sich selbst zu achten.
Auch Jugendliche und junge Erwachsene können mit dem einfachen Lifestyle-Zugang etwas anfangen, sofern sie die Inhalte als Anregung und nicht als verbindliche Gesundheitsregel verstehen. Die niedrige Altersfreigabe macht den Zugang unkompliziert, ersetzt aber nicht die persönliche Einschätzung, ob Ton und Ziele zur eigenen Lebenssituation passen.
Für Berufstätige mit wechselnden Arbeitszeiten kann die Anwendung ebenfalls interessant sein, allerdings nur mit flexibler Planung. Starre Routinen funktionieren bei Schichtarbeit, Betreuungspflichten oder häufigen Reisen oft schlecht. In solchen Fällen würde ich keine exakt gleiche Abfolge für jeden Tag erzwingen. Besser ist es, eine kurze Basisroutine zu definieren, die auch an schwierigen Tagen realistisch bleibt.
Weniger geeignet ist That Girl für Menschen, die detaillierte Gesundheitsdaten, medizinische Auswertungen oder hochpräzise Trainingssteuerung erwarten. Auch wer bereits ein perfekt funktionierendes System aus Kalender, Aufgabenverwaltung und spezialisierten Apps besitzt, wird wahrscheinlich keinen zwingenden Grund zum Wechsel finden. Die Anwendung ist nicht deshalb gut, weil sie jede Funktion anbietet, sondern weil sie mehrere einfache Anliegen in einem zugänglichen Rahmen verbindet.
So würde ich die App sinnvoll einrichten
Mein erster Tipp ist, nicht mit dem Idealbild zu starten. Statt eine umfangreiche Liste für Ernährung, Bewegung, Pflege, Schlaf und Produktivität anzulegen, würde ich zwei Handlungen auswählen, die ohnehin fast jeden Tag möglich sind. Eine Routine sollte so kurz sein, dass sie auch an einem schlechten Tag nicht sofort als Belastung empfunden wird.
Der zweite Tipp betrifft die Formulierung. „Gesünder leben“ ist zu groß, um daraus eine klare Handlung abzuleiten. „Vor dem Schlafengehen zehn Minuten ohne Bildschirm verbringen“ oder „am Morgen ein Glas Wasser bereitstellen“ ist greifbarer, sofern es zum eigenen Alltag passt. Je konkreter die Handlung, desto leichter lässt sich später beurteilen, ob sie wirklich hilfreich ist.
Als dritten Schritt würde ich die App nicht ständig öffnen, um jede Kleinigkeit zu kontrollieren. Das kann aus einer Unterstützung schnell eine weitere Pflicht machen. Ein kurzer Blick am Morgen und ein kurzer Abschluss am Abend reichen für viele Nutzer wahrscheinlich eher aus als eine dauernde Selbstbeobachtung. Die Anwendung sollte den Alltag entlasten, nicht jede freie Minute mit einer Bewertung versehen.
Ein vierter, weniger offensichtlicher Ansatz ist, Routinen an bestehende Auslöser zu hängen. Die Abendpflege kann direkt nach dem Zähneputzen beginnen, eine kurze Planung nach dem ersten Getränk am Morgen. So muss man sich nicht ausschließlich auf Motivation verlassen. That Girl kann die Erinnerung und Struktur liefern, aber die Verbindung zu einer bereits festen Handlung macht die Gewohnheit im echten Leben stabiler.
Ich würde außerdem regelmäßig prüfen, ob eine Routine noch sinnvoll ist. Eine Gewohnheit, die während einer bestimmten Arbeitsphase nützlich war, kann später unnötig werden. Dann sollte man sie anpassen oder entfernen, statt sie aus schlechtem Gewissen weiterzuführen. Gerade bei Lifestyle-Apps ist diese persönliche Auswahl wichtiger als die möglichst vollständige Nutzung aller angebotenen Bereiche.
Mein Urteil nach der Nutzung
That Girl ist für mich eine sympathische Lifestyle-App mit einer klaren, aber bewusst allgemeinen Idee. Sie bringt gesunde Gewohnheiten, persönliche Routinen und Pflege in einen gemeinsamen Zusammenhang und kann dadurch motivierender wirken als eine nüchterne Aufgabenliste. Ihre besten Momente hat sie bei kleinen Neustarts: wenn man wieder Struktur braucht, sich nicht überfordern möchte und einen freundlichen Rahmen für den Alltag sucht.
Die App ist nicht die beste Wahl für medizinische Ziele, präzise Trainingsplanung oder eine vollständig kostenlose Lösung ohne mögliche Zusatzkäufe. Auch das idealisierte Image des Namens muss man nicht mögen. Wer sich davon unter Druck gesetzt fühlt, fährt mit einer neutralen Gewohnheits-App wahrscheinlich besser.
Mit über 10.000 Installationen ist sie noch kein alltäglicher Standard, aber die durchschnittliche Bewertung von 4,3 zeigt, dass das Konzept auf Interesse stößt. Rocapine konzentriert sich hier nicht auf eine einzelne Expertenfunktion, sondern auf eine zugängliche Mischung aus Alltag, Routine und Selbstfürsorge.
Mein abschließender Rat lautet daher: Wenn du eine einfache, motivierende Begleitung für kleine Veränderungen suchst, kannst du That Girl kostenlos ausprobieren und zunächst nur eine oder zwei Routinen einrichten. Wenn du dagegen messbare Gesundheitswerte, fachliche Tiefe oder maximale Anpassbarkeit brauchst, solltest du direkt zu einer spezialisierten Alternative greifen. Für einen realistischen Neustart im Alltag ist That Girl am stärksten, solange du sie als flexible Hilfe und nicht als perfektes Lebensprogramm verwendest.
Highlights
- Übersichtliche Routinen erleichtern den Einstieg in eine strukturierte Selbstpflege.
- Die ästhetische Gestaltung wirkt motivierend und macht die Nutzung angenehm.
- Checklisten helfen dabei
- persönliche Ziele und Gewohnheiten im Blick zu behalten.
- Viele Inhalte lassen sich flexibel an den eigenen Alltag anpassen.
- Die App kann als täglicher Motivationsschub für kleine Veränderungen dienen.
Einschränkungen
- Einige Funktionen oder Inhalte könnten nur mit einem Abo verfügbar sein.
- Der starke Fokus auf Äußerlichkeiten ist nicht für alle Nutzer passend.
- Erinnerungen können bei häufiger Nutzung schnell aufdringlich wirken.
- Nicht jede vorgeschlagene Routine passt zu jedem Lebensstil oder Budget.
- Für individuelle medizinische oder psychologische Beratung ist die App kein Ersatz.
Häufig gestellte Fragen
Was ist That Girl und worum geht es in der App?
That Girl ist eine Lifestyle- und Motivations-App, die Nutzerinnen dabei unterstützen soll, strukturierter, aktiver und bewusster durch den Alltag zu gehen. Je nach Version finden sich dort Routinen, Planungsimpulse, Fitness- oder Wellness-Ideen sowie motivierende Inhalte. Die App richtet sich vor allem an Personen, die ihre Gewohnheiten verbessern und persönliche Ziele übersichtlich verfolgen möchten.
Für welche Geräte ist That Girl verfügbar?
That Girl ist in der Regel für mobile Geräte mit Android oder iOS erhältlich. Vor dem Download sollte man im jeweiligen App Store prüfen, ob das eigene Smartphone unterstützt wird und welche Betriebssystemversion erforderlich ist. Außerdem können Funktionen, Sprache und Verfügbarkeit je nach Land, Gerätemodell und aktueller App-Version unterschiedlich ausfallen.
Ist That Girl kostenlos oder entstehen Kosten?
Die App kann grundsätzlich kostenlos heruntergeladen werden, bietet möglicherweise jedoch zusätzliche kostenpflichtige Inhalte oder Premium-Funktionen an. Dazu können erweiterte Pläne, exklusive Routinen oder weitere personalisierte Angebote gehören. Vor dem Abschluss eines Abonnements sollte man die Preise, Laufzeit, automatische Verlängerung und Kündigungsbedingungen direkt im Google Play Store oder Apple App Store überprüfen.
Benötigt man ein Benutzerkonto, um That Girl zu verwenden?
Ob ein Konto erforderlich ist, hängt von der jeweiligen Version und den angebotenen Funktionen ab. Einige grundlegende Inhalte lassen sich möglicherweise ohne Registrierung ausprobieren, während Fortschrittsverfolgung, Synchronisierung oder personalisierte Pläne ein Benutzerkonto voraussetzen können. Bei der Anmeldung sollte man außerdem die angeforderten Berechtigungen und die Datenschutzbestimmungen aufmerksam lesen.
Ist That Girl für Anfänger geeignet und ersetzt die App professionelle Beratung?
That Girl ist vor allem für Einsteiger geeignet, die mit kleinen Routinen, besserer Tagesplanung und motivierenden Gewohnheiten beginnen möchten. Die Vorschläge sollten jedoch flexibel an die eigene Lebenssituation angepasst werden. Die App ersetzt keine medizinische, psychologische oder sportwissenschaftliche Beratung. Bei gesundheitlichen Beschwerden oder intensiven Trainingsplänen sollte man vorher eine qualifizierte Fachperson konsultieren.







